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Falling again



I lay, looking at my hands
I search in these lines
I've not the answer
I'm crying and I don't know
Watching the sky
I search for an answer
I'm free, free to be
I'm not another liar
I just want to be myself... myself

And now the beat inside of me
Is a sort of a cold breeze and I've
Never any feeling inside
Ruining me...
Bring my body
Carry it into another world
I know I live... but like a stone
I'm falling down

I pray, looking into the sky
I can feel this rain
Right now it's falling on me
Fly, I just want to fly
Life is all mine
Some days I cry alone,
But I know I'm not the only one
I'm here, another day is gone
I don't want to die...
Please be there when I'll arive, dont cry... please

And now the beat inside of me
Is a sort of a cold breeze and I've
Never any feeling inside
Ruining me...
Bring my body
Carry it into another world
I know I live... but like a stone
I'm falling down

And now the beat inside of me
Is a sort of a cold breeze and I've
Never any feeling inside
Ruining me...
Bring my body
Carry it into another world
I know I live... but like a stone

I'm falling



Mh.
15.8.06 05:50


The trouble with lovers



Wesen, die ihr Herz nur einmal wirklich verschenken, sind unglaublich.... seltsam. Als würden sie aufwachen, vollkommen neu erschaffen - somit sind sie viel zu jung für den neu gewonnenen Blick in die Ewigkeit und das Gefühl der Unsterblichkeit; beides macht sie extrem verletzlich.
Sie gewinnen Stärke, eine außergewöhnliche Regenerationsfähigkeit und teilweise Fähigkeiten, die weit hinter den Grenzen des sterblichen Begriffsvermögens liegen. Und trotzdem scheinen diese Kräfte nicht mehr als eine Illusion ihrer verwirrten Geister zu sein, die dazu dienen soll, die früher oder später immer unglücklichen Umstände ignorieren und somit überstehen zu können.
Aber kein Fake schützt vor dem Moment, an dem man wirklich (wieder) der Einsamkeit überlassen wird. Die entgültig Liebenden ähneln, um einen Vergleich zu finden, reparierten Porzellanpüppchen. Die Verleugnung des wahren Schadens lässt sie durchhalten und überleben, während ihr Schmerz, die fatalen, unauslöschlichen Risse in ihrer harten Kunsthaut, sie auf eine gewisse Art in diesem Dasein unvergleichlich schön macht.

Der erste Prozess des Sterbens lässt niemanden unversehrt zurück, der entgültige Tod wird eines Tages auch nicht mehr tun, als den Lebenskreis zu schließen, der erst mit dem Sterben seinen Anfang fand. Und das Gefühl, die Ewigkeit zu beherrschen wird einen nie vor dem absoluten Ende retten.

Auch wenn es scheint, als würden viele der Liebenden das Ende ihres Leidens herbeisehnen, ist keiner von den "Jüngeren" wirklich auf den Tod vorbereitet; sie tragen dennoch eine schwache, äußerst ungenaue Ahnung davon in sich, dass es besser wäre, den abschließenden Moment zu umgehen.
Diese Ahnung wird als solche, wenn überhaupt, meist erst sehr spät wahrgenommen - aber es ist eine instinktive Angst, der es mit den im ersten Tod erhaltenen Mächten (welche ab einem gewissen Punkt auch ihren Besitzern fast so schwach zu sein scheinen wie sie es in der Realität sind) zu folgen gilt.

Die Älteren dieser "Rasse" sind kaum stärker als die unroutinierten Sterbenden. Sie haben schlicht gelernt, die Risse und Sprünge in ihren Gesichtern besser zu verbergen, um schlicht und unveletzlich zu wirken.


A.
14.8.06 05:53


Gefunden - umgeschrieben - hier reingesetzt. Whatever ^^



Stopping at the filthy sink in the small bathroom he leaned over it to look himself over in the dirt-stained mirror.
Staring into the eyes of his own reflection he grimaced at the now reddish-violet orbs that held their usual empty void of pain and despair and his pale face wearing its constant forlorn expression that stared back at him.

Eyeing his features all over in the mirror he lightly scoffed. His skin that was once fair had turned to a ghostly-pale color from the lack of sun, and his clothes looked slightly wrinkled and worn-out as if they hadn’t seen a washer in months. He had become this way from spending most of his time in his darkened room. He can't really recall the last time he left his room. His mind was foggy and clouded from the few rum bottles and isolation he had drowned himself in, in order to try and push away the pain of loneliness.

How many times had looked into that mirror, expecting to at least see one sign of improvement? There never were any improvements in his depression. The only thing he ever saw when he looked into his reflection anymore was that startling old looking face with a cold stare.

Standing up straight and taking a deep breath, he looked at the mirror one last time before speaking one simple name that brought back so many memories.
He spoke slowly and deeply. His voice sounded melancholy and weary like it hadn't been used in many ages.

"Hey, pal... what is it?"

A strained smile crossed his lips. He was used to the voices in his head by now though he still hadn't been able to find out whch voices could read his mind. Hoping this one couldn't he decided to ask...


Okay, weiter kann ich gerade nicht denken...


A.
13.8.06 18:08


Bilder aus Glas



Eigentlich empfinde ich die Gefühle anderer Menschen als eine Art Flüssigkeit... selten kalt, eigentlich immer warm oder heiß - geschmolzen und fast nie dickflüssig. Jedenfalls solange sie nicht negativ sind.
Schmerz oder Hass und Wut eines anderen schneiden durch das Stück Fleisch als das man sich bzw. sein Innenleben durch die fremden Gefühle empfindet, zerstechen die Organe.

Wahrscheinlich ist es ungesund für einen "Mitfühlenden" (und ich glaube, auch für weniger Offene), einen Lilim zu verletzen.
Die Gefühlswelt eines Menschen ist in jeder Sitation wunderschön anzusehen (mitzuempfinden) und wirkt wie Bilder aus teilweise gefärbtem Glas (Bis zu einem gewissen Grad durchscheinend, aber manches kann nur betrachtet und trotzdem nie verstanden werden). Leben bedeutet Veränderung und Bewegung, das gilt für die Gefühle wie für jeden anderen Bereich einer Existenz, was die Bilder wiederum bewegt.

Es ist flüssiges Glas und es sind bewegte Bilder, die einen in einer Menschenmenge umgeben.
Nur scheint es irgendwie nicht ratsam zu sein, die Bewegung dieser Bilder zu beeinflussen.
Selbst anscheinend angenehme Veränderungen sollte man sich sparen. Liebe auszulösen ist nicht schwer, aber auch wenn sie eigentlich als etwas Angenehmes gesehen wird, fließen die warmen Gefühle des Lilim um/in einen selbst und legen sich schmerzhaft auf die Narben der eigenen Liebe und Einsamkeit.

Enttäuschung kühlt ab, sticht wie die Spitze eines feinen Messers. Wut ist heiß, ähnlich heiß wie Hass (welcher aber doch schon an die "Temperatur" von Liebe heranreicht) - Wut, Hass, Enttäuschung und Trauer (ebenfalls kühl bis lauwarm) haben dabei gemeinsam, dass sie die Bewegungen der gefühlten Kunstwerke recht weit erstarren lassen, es bilden sich Klingen, die in einem zerreissen, was fest zusammengehört.
Das ist zwar scheinbar halb so wild wie selbst empfundene Dinge, aber ich bin davon überzeugt, dass auch das Verletzen anderer bleibende Schäden hinterlassen kann.

Man sollte sich also abgewöhnen, die Gefühle eines Lilim zu verletzen. Man zerbricht nur die Glasbilder und zerschneidet sich die eigene Seele in ihren Scherben.

Dummerweise suche ich immer noch nach einem Weg, anderen nicht zu schaden.

A.

(Ähm... NEIN, ich habe nicht gekifft...)
11.8.06 05:59


Der Kampf, etwas zu hinterlassen



Selbst jemand, der sein Leben in die Ecke schmeißt und auf seine Zukunft scheißt, weiß genau, dass er die abgestandenen Reste seiner einstigen Ziele und Wünsche kaum entgültig loswird.
Es bleibt immer einiges zurück, selbst wenn man sich für eine völlig neue Art des Seins und Handelns entscheidet, und wenn es nur wenige kontemplative Minuten sind, die man in der Nacht oder für die Zeit einer Zigarette verschwendet.

Worauf ich eigentlich hinauswill ist der Wunsch, nach seinem Ableben nicht einfach vergessen zu werden. Da ich nur von mir ausgehen kann, ziehe ich einfach die Möglichkeit in Betracht, dass diesen 'Traum' nicht jeder kennt, aber vielleicht sind es ja gerade die total abgefuckten Menschen, die sich nichts mehr aus ihrer Existenz machen, in denen das Verlangen, nicht einfach von der Bildfläche zu verschwinden besonders groß ist...
Auf jeden Fall fällt es solchen Leuten bestimmt um einiges leichter, wirklich nicht einfach zu sterben ohne mehr zu hinterlassen als eine Bude, die aufgeräumt werden muss und vielleicht noch ein paar Wochen der Trauer für seine Eltern oder Bekannte.

Wer einfach nichts weiter ist als ein Arsch, vermiest es sich mit so ziemlich allen Leuten, besonders eben Menschen, denen man und die einem selbst früher etwas bedeuteten. Gerade die, die man so hintergeht, sind es am Ende, denen es nicht gerade leicht fallen dürfte, die Enttäuschung und/oder den Hass zu vergessen, die/den die Wandlung provozierte.
Hass ist kaum leichter zu vergessen als Liebe, und es ist schwer genug, die Zeit mit jemandem zu verdrängen, für den man Letzteres empfindet oder empfand - das wiederum macht es schier unmöglich, jemanden zu vergessen, der einen tief verletzte.
Die logische Schlussfolgerung ist also, dass, wenn man schon der Menschheit keine großartige Erfindung oder sonst etwas Unvergängliches hinterlässt, (wobei auch wenig von der Person selbst hinterbleibt - wen kümmern schließlich die Gedanken des Menschen, der den Fernseher erfand? oO) die einzige Möglichkeit, nicht in Vergessenheit zu geraten, ist, erst geliebt, dann gehasst zu werden.
Liebe zu erringen ist nicht einmal schwer, fast schon schwieriger ist es eben doch, sich hassen zu lassen; denn die Grenze des richtigen Arschlochseins wollen auch erst einmal erreicht werden und es *dauert*, bis einem wirklich alles so egal ist, dass man selbst die einzigen Leute aufgibt, die noch zu einem stehen, selbst wenn man schon kurz davor ist, alles in die Tonne zu treten. Freunde zu verraten ist fast schmerzlicher, als selbst verraten zu werden - den Verrat an einem selbst einfach hinzunehmen ist nicht schwer; und wer damit anfängt, sich selbst zu hintergehen, macht es sich langfristig leichter.
Wenn der Wunsch etwas zu hinterlassen stark genug ist, muss man aber wohl oder übel lernen, wirklich ausnahmslos a-l-l-e-s hinter sich zu lassen.

Aber auch das ist zu schaffen. Und wenn sonst nichts bleibt, kann man sich immer noch beständige Faktoren in die eigene Existenz bringen, und auch wenn das kein Ersatz für zwischenmenschliche Nähe und deren Vorteile ist, kann es doch helfen. Ich persönlich empfehle da Alkohol, Nikotin und (UNVERBINDLICHEN) Sex. ^__^
3.8.06 23:09


Blue Flames



The blue flames - traces of fading memories,
The raindrops pierce my heart like needles

Sonemone's tears,
Someone's dream,
Dying on the sidewalk as the rain falls

And I couldn't to anything, even for the ones I wanted to protect

I've lost everything a long time ago,
Now I can do nothing but laugh at that

Gloomy, rain makes everything lonely
If only I could have paused the time we cherished

Wakarimasu: it's a vain wish, tears tickling down so gently

Let the rain fall untill the flames are out
And bury my transcendent dream.

I couldn't tell how I really felt and now
Love and the warmth of your shadow

- It's all in the past.


A.
23.7.06 23:33


Two seconds to decide - the rest of my life to regret



Eigentlich leuchtet es ein, dass jemand, der unglaublich viel Scheiße baut, irgendwann einfach das Recht verwirkt hat, selbst noch Glück zu finden. Interessieren würde mich nur, ob sich sowas ausgleicht...
Schlechter Vergleich, aber was besseres fällt mir gerade nicht ein... von Reinkarnation ausgehend, (ohne dieses Thema jetzt weiter ausführen zu wollen) hat ein Mörder irgendwan wieder das Recht, zu lieben, wenn ihm nur jemand anderes sein Leben stiehlt?
Kann man überhaupt von seinen eigenen Sünden errettet werden?

Faszinierend nur, wie viel Schuld eine einzelne Person auf sich laden kann - und das in unverhältnismäßig kurzer Zeit
Uhm... also... irgendwie hab ich urplötzlich doch recht wenig Lust, mich darüber jetzt genauer auszulassen, aber gut das wir's mal angesprochen haben *lol*.

Hab grad 'ne verdammt seltsame Laune, daher hoff' ich einfach mal, dass mir keiner den Scheiß übelnimmt, den ich heute Nacht vllt. noch so vom Stapel lasse.
Eigentlich sollte es mir gut gehen, nachdem ich 'ne sechsstündige Bahnreise überstanden habe (übers.t.a.n.d.e.n. im wortwörtlichen Sinne, die Züge sind derzeit so überfüllt, dass man nichtmal umfallen kann, weil die Menschen bis an die Wände der einzelnen Wagen gedrängt sind) und endlich alleine bin, um zur Ruhe zu kommen.
Irgendwie tut es ja auch gut, nicht ständig versehentlich irgendwelche Leute zu berühren, aber im Normalfall wäre dies ein Moment, in dem ich in den Genuß einer Fast-Ruhe in meinem Kopf (Kaum Gefühle oder Gedanken, deren Ursprung ich nicht ausmachen kann) kommen würde und in denen das Herz nicht weh tut.
Aber irgendwie ist der "Lärm" nicht ganz verschwunden, da sind immer noch Ängste, Wut, Sorge, Beschämung und andere negative Empfindungen, die ich nicht zuordnen kann... Vllt. bin ich einfach nur übermüdet oder es liegt an der brütenden Hitze und ich bilde mir irgendwelchen Blödsinn ein, aber eine "Pause" täte trotzdem gut, ich hasse innere Unruhe.

Whatever... Nacht,

A.
23.7.06 03:09


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